Am Ende war alles gut und die Indianer, Cowboys, Westwinde und Instrumentalisten konnten aufatmen: Der Friede zwischen dem Indianerstamm der Wakatanka und den Weißen ist gesichert. Am Ende der Aufführung in der Bobinger Singoldhalle reichten sich Indianer und Weiße die Hände und feierten den Händedruck zwischen Häuptling Wachsames Auge und Tobi, dem Farmerjungen.

Doch zuvor gab es allerhand Gefahren zu bestehen. Die Kinder des Stammes machten sich unter der Führung vom Indianerjungen Kleiner Bär auf eine gefahrenvolle Reise durch Sümpfe, Flüsse und Ameisenhaufen, um herauszufinden, wo die Büffel stecken. Denn nur so kann ihr Stamm überleben.

Höhepunkt nach sechs Monaten Probenarbeit

Warten auf den Auftritt - Wakatanka hinter den KulissenSeit Monaten haben die Kinder- und Jugendchorgruppen sowie Solisten von Piano & Voice geprobt. Unter der mitreißenden musikalischen Begleitung durch das Orchester des Musikvereins Dasing e.V. brachten sie am 25. Juni 2017 die spannende Geschichte mit viel Gesang, Schauspielerei und einigen Tanzeinlagen auf die Bühne. Im Zentrum des Bühnenbilds stand das sehenswerte originale Tipi, das ein echter Hingucker war.

Rund um das beeindruckende Zelt legten sich die Gesangsschüler, Gesangsensembles und Solisten mächtig ins Zeug. Die Begeisterung war allen anzumerken. Und die Qualität der Darbietung war bestechend. Das Publikum war begeistert und forderte eine Zugaben, die die Wakatanka und die weiteren Musiker gerne gaben. Und auch die künstlerische Leiterin Stefanie Fersch zeigte sich beeindruckt: “Herzliche Gratulation an alle Chorsängerinnen und Sänger, Sprecher und Solisten für die tolle Aufführung von Wakatanka! Es hat viel Spaß gemacht, Euch alle mit so viel Freude und konzentrierter Spannung dabei zu erleben. Da hat sich unsere intensive Vorbereitung doch gelohnt.”

Vor und nach der Aufführung gab es ein indianisch geprägtes Bastel- und Musikprogramm, das die zahlreichen Kinder aus dem Publikum und auch aus den Darstellerreihen gerne nutzten, indem sie unter anderem Indianerkopfschmuck bastelten.

Ein riesiges Dankeschön an die Helferinnen und Helfer

Ebenso wichtig für die professionelle Gesamtdarbietung und die bestechende Optik war  das Licht (Peter Rupprecht in Kooperation mit Jochen Dannwolf). Um den Ton kümmerte sich Daniel Staschinski. Beeindruckend waren Frisuren und die Maske, die Sandra und Karl Zeininger vom Friseurteam Zeininiger mit Helferinnen und Helfern auf die Bühne brachten. Die liebevollen Kostüme hatte die Inhaberin des Königsbrunner Modegeschäfts “du und ich” Gabi Rau mit einigen helfenden Eltern koordiniert. Stefanie Fersch, Inhaberin von Piano & Voice war überaus dankbar für die Untersützung: “Ohne diese vielen wirklich sehr fleißigen Hände wären solche Großveranstaltungen einfach nicht zu machen…also nochmals mein ganz großes DANKE und meinen Respekt für so viel Engagement und Liebe zur Sache! Ich weiß dies sehr zu schätzen und bin sehr dankbar für die Unterstützung!”, hieß es in einem Brief, den die Mitglieder am Tag nach der Veranstaltung erhielten.

Die Gesamtleitung hatten Stefanie Fersch und Christoph Günzel, der seit dem Jahr 2000 die Musikkappelle Dasing leitet. Alle Darsteller stammten aus den Reihen von Piano & Voice. Viele fleißige Helfer sorgten für einen tollen indianischen Tag. Danke!

Hier ein paar Bilder…

Aufführung

Fotos: Peter Steinbusch

Rahmenprogramm

Fotos: Petra Harenbrock

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